Lustiges Providence

März 15, 2009

Hier noch einiges für die Kuriositätensammlung:

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Wahrsager sind in Providence wahrlich nicht wenige zu finden. Woran das wohl liegt?

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Für alle Aichaer Lokalpatrioten: eine Kathedrale haben wir ja nicht…

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Wahrsager hatten wir ja schon, jetzt kommen die Wunderheiler, oder meinte das Schild gar nur die Straße?

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Der Name sagt hier ja wohl alles: House of Stone!

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Gemüse kann man auch kaufen, leider scheint dieser Laden das mit der Hygiene nicht ganz so genau zu nehmen…

Providence, RI

März 15, 2009

Providence ist eine nette (kleine), von Flüssen durchzogene Stadt am Atlantik.

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Beim Aussteigen aus dem Zug (ok, erst wenn man aus dem Bahnhof rausfindet…) fällt sofort das Capitol ins Auge, das in exponierter Lage über die Stadt (und den Staat) wacht.

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Der schönste Teil aber ist die Altstadt, die, im Gegensatz zu Boston, nicht nur aus konservierten historich landmarks besteht, sondern wirklich noch eine gewisse Lebendigkeit ausstrahlt.

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Der Name „Downtown Providence“ ist aber, gelinde gesagt, eine leichte Übertreibung. Es gibt zwar Hochhäuser, aber die auf dem Bild hier, sind im wesentlichen auch schon alle:

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Aber eine malerische Lage hat die Stadt allemal und sogar einen (eingebauten) photographierenden Asiaten…

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Überraschung, Überraschung! Ja es gibt richtig steile Anhöhen in der Stadt, dem Schachbrettmuster der Straßen sieht man es aber kaum an…

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Besucher I

Februar 24, 2009

Die beiden Besucher sind gerade angekommen, was machen sie?

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Trotz drohendem 25-Stunden-Tag ging es noch am Samstag in die Stadt.

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Gar net so untypisch, diese Pose:

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Hier ist sie in ihrem Element…

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Zum Schluss auf einem Kriegsschiff.

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(ohne Worte)

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Kunst und mehr

Februar 18, 2009

Auch viele Kunstmuseen kann man in Washington finden, allen voran natürlich die National Gallery of Art,

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die in ihrem Ostflügel unter anderem mit diesen beiden modernen Werken aufwarten kann:

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Der Titel des letzteren verdient besondere Aufmerksamkeit:

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Aber auch die Freer und die Sackler Gallerie sowie das National Museum of African Art sind zu empfehlen. Dazu kommt die International Gallery, die sich gerade intensiv mit dem Civil Rights Movement beschäftigt.

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Anmerkung: Die drei letztgenannten Museen befinden sich alle mehr oder weniger unterirdisch unter dem Garten hinter dem Smithsonian Castle.

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Verlaufen ist da mit eingeplant, besonders, da man auch unter der Erde von einem Museum ins andere wechseln kann…

Neben ausgestopften Tieren, wie

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und

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ist ein absolutes Highlight des Naturgeschichte Museums in Washington, DC, die Sammlung versteinerter Überreste alter Zeiten, z.B. dieses Mammut

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oder dieses (mannshohe!) Gebiss von „ich-will-gar-net-wissen-was-so-ein-großes-Gebiss-hat“

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Viel bekannter sind da schon diese Geschöpfe.

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Natürlich darf auch das absolut furchterregendste und grausamste aller Lebewesen, das jemals diesen Planeten (und vielleicht auch andere) bevölkerte, nicht fehlen,

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der Squirrel, im wesentlichen ein Eichhörnchen.

America on the Move

Februar 17, 2009

Die Ausstellung „America on the Move“ im National Museum of American History,

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das, versteckt in einer Unmenge an amerikanischem Blabla, wirklich ein paar interessante Dinge enthält, dreht sich um die Geschichte der amerikanische Fortbewegungsmittel.

Angefangen mit nicht-motorisierten Wägen,

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kommt man recht schnell zu mehreren „Dampfrössern.“

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(ja, ich bin wirklich etwas müde zu dem Zeitpunkt…)

Weiter geht es mit individuelleren Gefährten:

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Auch schwerere Gesellen finden sich darunter:

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Nachtleben und Kurioses

Februar 17, 2009

Mir wurde ja vor meiner Abfahrt angetragen, den neuen Präsidenten zu grüßen. Den habe ich leider nicht getroffen, dafür aber ein texanisches Steakhaus gefunden, das von sich behauptes, das Lieblingsziel des ehemaligen Präsidenten gewesen zu sein.

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Sein Bild ist das etwas zu Helle gleich links vom Stierkopf. Nebenbei, das Essen ist wirklich sehr gut, wenn auch halt nichts für Vegetarier…

Weiter nördlich am U Street Corridor, unweit der Howard University, ist die politische Stimmung doch etwas anders.

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Das Lincoln Theatre hatte leider geschlossen; zumindest wurde die Tür gerade versperrt, als ich ankam…

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Überraschend fand ich auch:

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Besonders empfehlenswert war allerdings diese Mischung aus Bar, Restaurant, Buchhandlung und Poetry-Slam-Bühne, das Busboys & Poets, dessen Bücher-Spektrum (überwiegend politische) für amerikanische Verhältnisse eher untypisch ist…

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Nur wie das Essen schmeckt, weiß ich bis heute nicht, hätte ich doch viel zu lange auf einen Tisch warten müssen…

National Mall

Februar 17, 2009

An der National Mall stehen viele der repräsentativen Bauten und kulturellen Zentren des amerikanischen Staates, so z.B. das Kapitol,

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der Supreme Court,

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die Smithsonian Institution mit ihren Museen (alle kein Eintritt!) und der Zentrale im Smithsonian Castle

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und natürlich das Weiße Haus.

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Auch viele Denkmäler finden sich an der National Mall, allen voran natürlich das Washington Monument,

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photographiert vom Lincoln Memorial aus,

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innen natürlich mit Abrahim Lincoln und einer Unmenge von Besuchern.

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Weiter südlich und weit weniger überlaufen ist das Denkmal zu Ehren von Thomas Jefferson,

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während sich weiter nördlich das JFK-Center for the Performing Arts

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und das Watergate-Hotel befinden. (hat aber keine offizielle Funktion…)

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Westlich des Lincoln Memorials geht es über die Arlington Memorial Bridge zum Nationalfriedhof Arlington in Virginia, von wo man hier zurück in die Stadt blickt.

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Und auch ich bin mal zu sehen:

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Washington, DC

Februar 17, 2009

Washington, DC, liegt am Fluss Potomac, direkt zwischen den Bundesstaaten Maryland und Virginia. Herausragendes Merkmal der Stadt ist die National Mall;  das ist eine riesige Grünanlage mitten im Stadtzentrum, die hauptsächlich repräsentativen Zwecken dient.

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(so z.B. auch der Inaugurationsrede des neuen Präsidenten, an dem der riesige Platz vollkommen mit Menschen gefüllt war…)

Überraschend ist, dass die Einflugschneise des Flughafens direkt über den Potomac verläuft, was dazu führt, dass jede Minute ein Flugzeug über die Köpfe der Anwesenden hinweg fliegt. (zumindest nahe des Potomac)

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Ansonsten fällt vor allem auf, dass es in Washington keine wirklichen Hochhäuser gibt; denn kein Haus soll ja höher als das Kapitol-Gebäude sein.

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Die Atmosphäre der Stadt ist also durchaus etwa mit München zu vergleichen. (was ja durchaus auch historisch Sinn macht; siehe die repräsentativen Bauten)

Um zu beweisen, dass es nicht nur im Bayerischen Wald viel Schnee und einen eiskalten Winter gibt, sieht man hier einige Eindrücke aus Boston und Umgebung.

Gleich die erste Überraschung: Kaum ist man angekommen, ist man auch schon eingeschneit.

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Die Spur unten stammt übrigens nur von mir. Ich war der einzige, der sich getraut hat, seine Wäsche zu waschen…

Aber gut, irgendwann wird auch hier der Schnee geräumt, und zwar mit dem hier.

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Wer fühlt sich da an den „Plow King“ aus einer nicht näher genannten Fernsehserie erinnert? Offenbar sind die Parallelen sogar noch deutlicher:

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Sind die Wege wieder frei, ist es auch möglich wieder nach Boston zu kommen, wo sogar der Charles River gefroren ist.

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Von der anderen Seite, sieht das natürlich schöner aus.

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Und ja, diese Pfützen am Straßenrand sind wirklich viel tiefer als man denkt.

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Nebenbei entdeckt man dann, versteckt unter einer Brücke, noch so etwas.

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