America on the Move

Februar 17, 2009

Die Ausstellung “America on the Move” im National Museum of American History,

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das, versteckt in einer Unmenge an amerikanischem Blabla, wirklich ein paar interessante Dinge enthält, dreht sich um die Geschichte der amerikanische Fortbewegungsmittel.

Angefangen mit nicht-motorisierten Wägen,

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kommt man recht schnell zu mehreren “Dampfrössern.”

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(ja, ich bin wirklich etwas müde zu dem Zeitpunkt…)

Weiter geht es mit individuelleren Gefährten:

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Auch schwerere Gesellen finden sich darunter:

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Um zu beweisen, dass es nicht nur im Bayerischen Wald viel Schnee und einen eiskalten Winter gibt, sieht man hier einige Eindrücke aus Boston und Umgebung.

Gleich die erste Überraschung: Kaum ist man angekommen, ist man auch schon eingeschneit.

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Die Spur unten stammt übrigens nur von mir. Ich war der einzige, der sich getraut hat, seine Wäsche zu waschen…

Aber gut, irgendwann wird auch hier der Schnee geräumt, und zwar mit dem hier.

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Wer fühlt sich da an den “Plow King” aus einer nicht näher genannten Fernsehserie erinnert? Offenbar sind die Parallelen sogar noch deutlicher:

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Sind die Wege wieder frei, ist es auch möglich wieder nach Boston zu kommen, wo sogar der Charles River gefroren ist.

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Von der anderen Seite, sieht das natürlich schöner aus.

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Und ja, diese Pfützen am Straßenrand sind wirklich viel tiefer als man denkt.

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Nebenbei entdeckt man dann, versteckt unter einer Brücke, noch so etwas.

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Was man am Wegesrand so findet.

(irgendwo im nirgendwo in den White Mountains)

(nahe Mount Washington)

(nahe Bartlett in den White Mountains)

Und noch mehr am Mount Washington:

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