Um zu beweisen, dass es nicht nur im Bayerischen Wald viel Schnee und einen eiskalten Winter gibt, sieht man hier einige Eindrücke aus Boston und Umgebung.

Gleich die erste Überraschung: Kaum ist man angekommen, ist man auch schon eingeschneit.

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Die Spur unten stammt übrigens nur von mir. Ich war der einzige, der sich getraut hat, seine Wäsche zu waschen…

Aber gut, irgendwann wird auch hier der Schnee geräumt, und zwar mit dem hier.

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Wer fühlt sich da an den “Plow King” aus einer nicht näher genannten Fernsehserie erinnert? Offenbar sind die Parallelen sogar noch deutlicher:

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Sind die Wege wieder frei, ist es auch möglich wieder nach Boston zu kommen, wo sogar der Charles River gefroren ist.

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Von der anderen Seite, sieht das natürlich schöner aus.

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Und ja, diese Pfützen am Straßenrand sind wirklich viel tiefer als man denkt.

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Nebenbei entdeckt man dann, versteckt unter einer Brücke, noch so etwas.

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Am Charles River

November 3, 2008

Wegen des immer noch traumhaften Wetters, blauer Himmel und Sonnenschein, bietet sich ein Herbstspaziergang wie von selbst an, um die nähere nicht-urbane Umgebung mit Fotos darzustellen.

Entlang des Charles River

geht es vorbei an malerisch gelegenen Buchten und Halbinseln

zu einem Turm, der wohl dem Mittelalter nachempfunden sein soll.

Ein Schild, unten an der linken Seite angebracht, verkündet, an diesem Platz sei bereits vor rund 1000 Jahren der Wikinger Leif Eriksson gelandet, was ja angesichts des Breitengrades doch etwas unwahrscheinlich erscheint.

Und weil wir schon so viel Klischee auf einem Haufen haben, noch ein Bild, das Suburbia zeigt, wie man es sich vorstellt:

An der Uni

September 12, 2008

Diesmal steht die Brandeis University im Zentrum des Interesses.

Vorbei am Slosberg Music Center

durch einen Obstgarten hindurch

kommt man zum Math Department (das zwar nicht schön aussieht, aber zumindest schöner als das in Regensburg…)

Dessen besonderer Vorzug ist natürlich die Couch in meinem Office:

Jaja, schon von außen zeigt sich die außergewöhnliche architektonische Eleganz der Charles River Apartments.

Auch die mit allen Schikanen ausgestattete Eingangstür – man beachte die Klingel – versetzt nicht nur kleine Kinder ins Staunen.

Und erst das Innere, man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Dem kundigen Leser sei gesagt: Gewisse Ähnlichkeiten mit einem umgefallenen Lutherheim sind sicher kein Zufall. Wir vermuten, es war der gleiche Architekt am Werk…

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