Lustiges aus L.A.
April 18, 2009
Ohne Worte…




Los Angeles
April 18, 2009
Los Angeles ist im wesentlichen ein wilde Wucherung von kleinen Städten, die sich vom pazifischen Ozean bis zu den Bergen (und weiter…) erstreckt.

Der wohl bekannteste Teil von Los Angeles ist natürlich Hollywood, mit dem Walk of Fame und Grauman´s Chinese Theater.

Auch den bekannten Schriftzug darf man nicht vergessen.

Leider ist der Stadtteil, bis auf die bekannten Sehenwürdigkeiten recht heruntergekommen…

Wer will da schon Burger essen?
Über Hollywood, in den Bergen gelegen, befindet sich das Griffith Observatorium.

Die Aussicht von oben war leider etwas bewölkt, aber zumindest das Gebäude selbst zeigte sich im besten Licht…

Man beachte besonders mein Frühstück auf der linken Seite…
Etwas weiter westlich, ebenfalls wie eine Festung aufragend, befindet sich das Getty Center mit seinen Kunstausstellungen und Gärten.




Von da geht es dann hinab nach Santa Monica, mit seinem Pier.

Weiter südlich, im Bild nach rechts, kommt man nach Venice Beach, der wohl wegen seiner Kanäle so heißt.

Besonders bekannt ist Venice für seine Strandmeile und für die vielen Wandmalereien, die die Gebäude entlang des Strandes bedecken…




In Downtown (ja, L.A. hat ein Zentrum, auch wenn das keiner weiß…) ist besonders sehenswert:
- Die Walt Disney Concert Hall

- und die Kathedrale,

die direkt am Freeway liegt. Die Freeway sind ja bekanntlich L.A.´s Lebensadern. Ob es da etwas ausmacht, dass die jeden Tag verstopft sind?
Cable Cars
April 18, 2009
Das historische Transportmittel schlechthin in San Francisco sind natürlich die Cable Cars,

die, im Unterschied zu einer Straßenbahn, von diesen Motoren den Berg hinauf gezogen werden…

Beim Einstieg kommt es nicht allzu selten vor, dass die Cable Carsden Verkehr über eine Kreuzung kurzfristig zum Stocken bringen.

Die klassiche Position auf dem Cable Car ist natürlich die am Randsteg stehende, sich an einer Stange festklammernde und in den Verkehr hinein hängende.

Ich denke, man sieht mir das Muffensaußen so ein klein wenig an…

San Francisco – Auf und Ab
April 18, 2009
San Francisco liegt nicht nur idyllisch auf einer großen Halbinsel, nein, es besteht mehr oder weniger nur aus Hügeln und Tälern.

Das Schachbrettmuster der Straßen ist daher manchmal geradezu abenteuerlich.

Man muss beachten, dass man das Lenkrad beim Parken immer einschlägt, denn dann kann das Auto nur auf den Bordstein auffahren, sollte die Handbremse mal versagen…

Noch steilere Stücke erfordern kreativere Lösungen…

…wie hier in der Lombard Street. Die ist übrigens weiter hinten die Hauptverkehrsstraße und führt auf die Golden Gate Bridge! D.h. der Fernverkehr, der durch San Francisco durch will, muss auch wirklich durch San Francisco durch und kann nicht etwa auf einem abgeschirmten Freeway fahren. (durch diese Engstelle muss er allerdings nicht durch…)

Besonders sehenswert sind natürlich die farbenfrohen Häuser, wie etwa am Alamo Square…

Der Kontrast dazu findet sich in Downtown.

Hier vom Coit Tower aus aufgenommen, in dem man schon allein wegen der Wandmalereien einmal hineingehen sollte…

Der thront auf einem (ziemlich steilen…) Hügel über dem Hafenanlagen.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen hier etwa diese Beispiele für Faulheit…

Nichts als in der Sonne liegen und faulenzen…

Wenn man weitergeht, gibt es auch noch anderes zu entdecken.

Im Hintergrund kann man bereits die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz erkennen.

Golden Gate Bridge
April 18, 2009
Das Wahrzeichen von San Francisco schlechthin, ist natürlich die Golden Gate Bridge, die überraschend nah aussieht, aber einen ganz schön weiten Fußmarsch entfernt ist…

Man kommt näher…

…und ist schließlich endlich da.

Aber nein! Man will ja eigentlich hoch, da nutzt es gar nichts, dass man jetzt schon fast unter Brücke steht. Einige Höhenmeter später…

…hat man es dann doch noch geschafft.

Wenn man bloß net zu weit geht…

Auf dem Highway I
April 18, 2009
Der Highway I verläuft entlang der Küste von Kalifornien, beginnend in Orange County in der Metropolregion Los Angeles, via Santa Monica, San Luis de Obispo, Monterey, Santa Cruz und San Francisco bis nach Garberville.

Besonders spektakulär ist das Stück zwischen San Luis de Obispo und Monterey, wo sich der Highway I regelrecht an den Klippen entlang schlängelt…


Das ganze ist also nichts für schwacke Nerven, gerade wenn es neben der Straße nur den steilen Abhang gibt.

Von den Dünen von Monterey an, geht der Weg bis nach Santa Cruz durch eine vorstädtisch-urban geprägt Landschaft, die an Hässlichkeit nicht zu überbieten ist. (daher auch keine Fotos) Erst nach Santa Cruz wird die Landschaft wieder interessanter, allerdings erst wenn man sich dazu herablässt, das Auto zu verlassen und die Küste zu erkunden…

Einsame Leuchttürme in der Mitte von Nirgendwo und versteckte Strände erwarten den Nicht-Nur-Durchreisenden.

Und weil es so schön war, gleich nochmal:

CN-Tower
März 30, 2009
Der CN-Tower war ja mal das höchste Gebäude weltweit…

Das ist er jetzt nicht mehr, aber 553 Meter bleiben trotzdem einfach nur noch beeindruckend.

Dieses Inselchen liegt im Hafen von Toronto und beherbergt einen Flughafen. Wie Spielzeuge sehen dagegen die Häuser auf der Westseite des CN-Towers aus:

Auch die Wolkenkratzerlein auf der gegenüberliegenden Seite sind nicht mehr gar so beeindruckend.

Hier sieht man nochmal, wie groß Toronto wirklich ist…

… man kann nämlich nicht mal das Ende sehen, in keiner der Himmelsrichtungen, außer der Seeseite.
Bizarr schön hingegen ist der Ausblick durch die Bodenfenster:

(Ja, das sind meine Füße, da auf der Scheibe…)
Toronto
März 30, 2009
Toronto gilt als New York Kanadas. Das wird schon an der Skyline deutlich.

Im Vordergrund sieht man hier das Fairmont Royal York Hotel, im Hintergrund die höchsten Hochhäuser im Financial District.

Besonders sehenswert ist auch die Roy Thomson Hall, mit dem Wahrzeichen Torontos, dem CN-Tower im Hintergrund.

Auch hier gibt es wieder das obligatorische Foto:

Alt und neu: Das alte Rathaus von Toronto,

und das neue.

Besonders sehenswert sind auch das Royal Ontario Museum,

und die Art Gallery of Ontario.

Niagara Falls
März 30, 2009
Am Wochenende hieß es dann: Auf nach Kanada!

Die beste Stelle, um über die Grenze zu kommen, findet sich natürlich an den Niagara-Fällen.
Das ganze gibts natürlich auch mit (bekannten) Menschen drauf.

Hier nochmal wie die Wasseroberfläche auf einmal verschwindet.

Die an Las Vegas erinnernde Stadt dahinter ist übrigens Niagara Falls auf der kanadischen Seite…
Von der drübigen Seite ist der Blick nochmal viel schöner:

Hier erst von hinten, aber sogleich auch in vollem Panorama:

Ist man näher dran, passt zwar nicht alles aufs Foto, dafür sieht man einen schönen Regenbogen.

Zum Abschluss dann, wenn auch keiner wirklich seine Schokoladenseite zeigt:

Gäste II
März 30, 2009
Diese Woche kam der zweite Besuch, hier zu sehen nahe Quincy Market.

Natürlich müssen auch sie Boston erkunden, sei es als Fotograf,

oder aber als staunender Wichtel…

Jaja, kalt wars in Boston, auch wenn die Sonne scheint. Man entdeckte aber auch ganz neue Stadtansichten,

gefolgt von altbekannten.
